Weiterbildung für Fachpersonen in Traumatherapie, Körperarbeit & Psychologie

Neurosomatischer

Practitioner NSTI® I

Diese fundierte Ausbildung verbindet Körper, Psyche und therapeutische Präsenz zu einem ganzheitlichen Ansatz für die Arbeit mit Trauma

  • Verständnis für das Zusammenspiel von Muskelreaktion und Psyche bei verschiedenen Traumaformen
  • Erkennung frühkindlicher Prägungen und wie sie sich in unserem Charakter zeigen
  • Gestaltung individuell passender und traumaspezifischer Ansätze für den therapeutischen Prozess

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Mehr Informationen
Neurokonnektivierung

Die besondere Qualität der NSTI® Ausbildung

Muskelreaktivität und Psyche

Je nach Erfahrung in den sieben Entwicklungsstufen der Kindheit wird die Muskulatur hypo- und hyperreaktiv geprägt. Da jeder unserer Muskeln mit psychologischen Fähigkeiten zusammenhängt, definieren diese Muskelprägungen unseren Charakter – und wie wir Kontakt gestalten.

Traumatherapeutische Ansätze

Wir begegnen den verschiedenen Traumaformen mit bewährten Methoden und Werkzeugen aus NSTI®, Bodynamic®, der Biodynamischen Craniosacral-Therapie, den angewandten Neurowissenschaften, Somatic Experiencing, traumasensitiven Bewegungslehren und somatischem Rollenspiel.

Unsere Kompetenzen in der Traumaarbeit

Wir arbeiten differenziert und spezifisch mit Schock-, Geburts-, Entwicklungs- und Bindungstrauma und berücksichtigen transgenerationale Themen. Ganz gezielt setzen wir dabei Berührung, Gespräch und Bewegung ein und begleiten, was sich körperlich, psychisch und emotional im (Nerven-)System der Klient:innen zeigt. Hier geht es zu NSTI® Fallbeispielen

Unterrichtsform und Netzwerk

Du lernst in Live-Modulen vor Ort und in Super- und Intervisionen mit Deiner Klasse und unseren Assistent:innen und wirst Teil eines grossen und unterstüztenden Netzwerks. Hier erfährst Du mehr über unser Institut.

Reflexion der eigenen Prägungen

Durch Selbsterfahrung bekommen die Teilnehmer:innen ein tiefes Verständnis für ihre eigene Geschichte. Sie erkennen, welche und wie frühe Erfahrungen sie prägen, und können Klient:innen kompetenter und verständnisvoll begleiten.

»Aus meiner eigenen NSTI®-Erfahrung heraus habe ich den Schritt in die Ausbildung gewagt – trotz anfänglicher Zweifel. Heute bin ich zutiefst dankbar dafür. Die feine, körperorientierte Arbeit hat meine Präsenz gestärkt und meine Haltung als Coach nachhaltig verändert. Die Qualität des Lehrteams und die hilfreiche Unterstützung der Assistentinnen, die gemeinsam einen geschützten Raum geschaffen haben, in dem Lernen, Erfahren und Integrieren möglich war, haben mich beruflich wie persönlich nachhaltig verändert. Ich danke dem gesamten Team und meinen Weggefährt:innen von Herzen.«

Sara Gübelin, Neurosomatischer Practitioner NSTI® II“

Der Neurosomatische Practitioner NSTI® I

im Überblick

In vier Modulen vor Ort erarbeiten sich die Studierenden Schritt für Schritt das Wissen, die Haltung und die therapeutische Sicherheit, die für eine verantwortungsvolle, traumasensible Begleitung nötig sind. Das '5. Modul' findet zwischen den Live-Modulen statt und gewährleistet eine sichere Integrations- und Studienzeit.

Modul 1:  Online-Basiskurs: Körperwissen & Selbstregulation

Modul 1: Online-Basiskurs: Körperwissen & Selbstregulation

Was passiert im Körper, wenn Menschen traumatisiert sind? Wie erkennst Du Anzeichen im Nervensystem – und wie reagierst Du therapeutisch sinnvoll? Wie bleibst Du in stressigen Momenten selbst stabil?

In diesem Modul bekommst Du ein Fundament für Deine Arbeit:

  • Grundwissen über Nervensystem, Polyvagal-Theorie & Neuroregulation
  • Einführung in traumatische Prägungen und körperliche Ausdrucksmuster
  • Atemtechniken, Anker- und Notfallübungen für akute Belastung
  • Erste Einblicke in Affektintegration und körperbezogene Traumaarbeit

Du gehst den Onlinekurs in Deinem Tempo durch – mit kompakten Videolektionen und praxisnahen Übungen. Nach dem Modul kannst Du körperliche Reaktionen differenzierter einschätzen – und bleibst auch selbst stabiler in der Begleitung.

Modul 2  (vor Ort): Traumaspezifische Werkzeuge für Körperliche resilienz

Modul 2 (vor Ort): Traumaspezifische Werkzeuge und therapeutische Begleitung

Wie begleitest Du Klient:innen traumasensibel, ohne Dich in Grenz- oder Beziehungsdynamiken zu verlieren? Wie erkennst Du, ob Bewegung, Berührung oder Gespräch gebraucht wird? Wie bleibst Du präsent, klar und reguliert – auch in intensiven Prozessen?

In diesem Modul vertiefst Du Dein Wissen und setzt es praktisch um:

  • Traumaspezifische Werkzeuge aus dem NSTI®-Ansatz, um Resilienz in Körper und Psyche zu verankern
  • Neuro Yoga®-Übungen zur körperorientierten Prozessbegleitung und Erfahrung von Selbstwirksamkeit
  • Prinzipien von Muskelanschluss, Regulationskreisläufen und therapeutischer Präsenz
  • Wissen um die 7 Entwicklungsstufen und deren Bedeutung für die verbale und physische Begleitung
  • Einführung in das 4-Felder-Prozesswerkzeug und SIBAM als Reflexionstool

Du übst in sicherem Rahmen, traumaspezifisch zu begleiten. Nach dem Modul verfügst Du über konkrete Techniken und eine innere Haltung, um Deine Klient:innen differenziert zu begleiten.

Modul 3  (vor Ort): Prozessbegleitung bei frühen Entwicklungstraumata

Modul 3 (vor Ort): Prozessbegleitung & frühe Entwicklungstraumata

Wie begleitest Du Menschen, deren Themen tief in frühen Erfahrungen verankert sind? Wie schaffst Du ein Setting, in dem Entwicklung nachreifen kann – ohne zu überfordern? Wie bleibst Du präsent, wenn starke Emotionen auftauchen?

In diesem Modul liegt der Fokus auf frühkindlichen Prägungen und Prozesswerkzeugen:

  • Geburts- und Entwicklungstrauma erkennen, begleiten und Bindungsstrukturen stabilisieren
  • Handhabung der Tücken der Willens- und Autonomiestruktur im therapeutischen Setting
  • CO₂-Toleranz & Affekttoleranz: Sicherheit in intensiven Reaktionen aufbauen
  • Verfeinerter Einsatz der Prozesswerkzeuge: Berührung, Bewegung, Gespräch gezielt anwenden
  • Traumaspezifische Anamnese und klare therapeutische Rahmenbedingungen

Du entwickelst ein Verständnis für frühe Traumadynamiken – und lernst, mit Präsenz, Struktur und Flexibilität zu begleiten. Nach dem Modul kannst Du auch komplexe emotionale Prozesse sicher halten.

therapeutische Arbeit mit Kissen

Modul 4 (vor Ort): Biodynamische Berührung & Traumaintegration

Modul 4 (vor Ort): Biodynamische Berührung & Traumaintegration

Wie erreichst Du traumatische Muster über Berührung – ohne Dein Gegenüber zu überfordern? Wie arbeitest Du mit körperlichen Reaktionen, ohne etwas auszulösen, das Du nicht halten kannst? Wie verbindest Du Worte, Berührung und Präsenz zu einem sicheren therapeutischen Feld?

Das erwartet Dich:

  • Grundlagen der craniosacralen Biodynamik & ihre Anwendung in der Traumatherapie
  • Traumaspezifische Berührungstechniken und Begrifflichkeiten des NSTI®-Ansatzes
  • Arbeit mit der Existenz- und Bedürfnisstruktur im Beziehungsfeld
  • Entwicklungsspezifische verbale Begleitung und Interventionsmöglichkeiten
  • Verstehen und Umgang mit hochenergetischen Zuständen: Die 6 Geburtsphasen und ihre Stressdynamiken

Du lernst, über Berührung Zugang zu tieferen körperlichen und emotionalen Schichten zu finden – mit Fokus auf Sicherheit, Regulation und Integration. Nach dem Modul kannst Du Berührung gezielt und verantwortungsvoll einsetzen.

betreuung Zwischen den Modulen

Zwischen den Modulen:  Fachliche Integration und Betreuung

Manchmal braucht es Zeit und Unterstützung, um das Gelernte verstehen, und integrieren – und anzuwenden. Zwischen den Modulen ist es unser Hauptanliegen, Dich persönlich und fachlich dort abzuholen, wo es nötig ist – damit Du den nächsten Schritt nehmen kannst.

Das erwartet Dich:

  • Gruppensupervisionen in der Grossgruppe für die fachliche Vertiefung mit dem Teacher-Team
  • Mentoring-Gruppen mit unseren Assistent:innen für die Orientierung und Standortbestimmung während der Ausbildung
  • Einzelbegleitung für die Integration des persönlichen Erlebens und Wachsens mit unseren Assistent:innen
  • Einzelsupervision für die individuelle fachliche Vertiefung mit unserem Teacherteam
  • Wertvoller Austausch in verschiedenen themenorientierten Lerngruppen unter den Studierenden

Wir legen grossen Wert darauf, dass das Erlebte seinen Raum bekommt und achten das individuelle Studien- und Integrationstempo unserer Studierenden.

nächster

ausbildungsstart

Modul 1

Basiskurs Online – jetzt beginnen!*

Modul 2

24. - 27. September 2026, Vor Ort

modul 3

3. - 6. Dezember 2026, vor ort

modul 4

15. - 18. April 2027, vor Ort


Zwischen den Modulen

Zwischen den Modulen unterstützen Supervision, Mentoring, Intervision und ausbildungsbezogene Einzelerfahrung die fachliche Vertiefung, persönliche Integration und die Entwicklung professioneller Handlungskompetenz.

Abschlussarbeit & Zertifizierung

Die Zertifizierung zum Practitioner NSTI® I umfasst eine praxisbezogene Abschlussarbeit und begleitende Ausbildungsleistungen wie Supervision, Mentoring und dokumentierte Einzelerfahrungen – zur fachlich fundierten und persönlich integrierten Anwendung der NSTI®-Methode. 

Vertiefende Onlinekurse

Unsere Onlinekurse mit spezifischen Schwerpunkten vertiefen das Wissen aus der Ausbildung, fördern eigenständiges Lernen und stehen während des gesamten Ausbildungszeitraums zur Verfügung.

*Unser Basiskurs ist eine wichtige Vorbereitung, mit der Du bereits heute loslegen kannst! Er steht den Studierenden über die gesamte Ausbildungszeit vertiefend zur Verfügung und kann auch separat gebucht werden – die Kosten dafür werden bei einer Anmeldung zur Ausbildung zum Practitioner NSTI® I komplett angerechnet.

Die Ausbildung 

umfasst 250 Stunden: 

  • Es wird in sicheren Kleingruppen gelernt, eng begleitet durch unser eingespieltes Team
  • Die Studierenden reflektieren und integrieren die neuen Kompetenzen in den Gruppensupervisionen und Mentoring-Treffen zwischen den Modulen
  • Die fachliche Ausrichtung wird in der individuellen Abschlussarbeit gefestigt

Diese Ausbildung lebt von Tiefe, Austausch und persönlicher Begleitung. Deshalb ist die Teilnehmer:innenzahl auf 18 begrenzt. Auf 3 Teilnehmende kommt 1 Assistent:in – So stellen wir sicher, dass wir die Teilnehmenden vollumfänglich begleiten können.

Das sagen unsere Teilnehmer:innen

DIE fachliche Entwicklung

unserer Studierenden

Fachliche Ausbildung

Vor der Ausbildung

Nach der Ausbildung

„Ich habe Angst, durch falsches Vorgehen Retraumatisierungen zu verursachen.“

„Ich kann hohe Traumaenergie erfassen, halten und den Klienten entsprechend co-regulieren.“

„Manchmal weiss ich nicht, wie ich komplexe Traumata in meinen Sitzungen angehen soll.“

„Ich erkenne auch komplexe Traumaprägung(en) und weiss, wie ich professionell handeln kann.“ 

„Ich frage mich manchmal, ob ich dieser Verantwortung und den Erwartungen überhaupt gewachsen bin.“

„Ich fühle mich sicherer in meiner Rolle, weil ich in Kontakt mit mir bleiben kann – so kann ich die Verantwortung tragen.“

„Ich verstehe psychische Aspekte, aber nicht, wie Muskeln, Faszien und das Nervensystem involviert sind.“

„Ich arbeite mit einer traumapädagogischen Landkarte, die Körper, Psyche und Nervensystem gleichermassen berücksichtigt.“

Das erwartet Dich in der 12-monatigen Ausbildung

Unser Teacher-Team und die Kompetenzen

Stéphanie Maurer
Begründerin und Ausbilderin in NSTI®, Neuro Yoga® & Bodynamic®

Stéphanie Maurer ist die Begründerin von NSTI® und Haupt-Ausbilderin der Ausbildungs- und Weiterbildungskurse in NSTI®, Neuro Yoga® und Bodynamic®. Ihr Tätigkeitsbereich umfasst ebenso Fachsupervisionen.

Stéphanie arbeitet in der Schweiz in eigener Praxis als krankenkassenanerkannte biodynamische Craniosacral-Therapeutin, Traumatherapeutin NSTI® & Bodynamic® sowie Yogalehrerin SYV. Sie hat sich auf Schock-, Entwicklungs- und Bindungstrauma sowie Geburts- und Perinataltrauma spezialisiert. Vertiefte Kenntnisse hat sie in der traumaspezifischen verbalen Begleitung, Trauma und Berührung, Somatic Experiencing / Focusing, Yoga-basierten Traumatherapie YBT®, Körperarbeit nach der Franklin-Methode® sowie Feldenkrais und Stimm- und Atemschulung nach Lichtenberg/Schlaffhorst-Andersen erlangt.


Ursprünglich ist sie ausgebildete Musikpädagogin, Cellistin und Schauspielerin. Mehr zu Stéphanie Maurer

Siegel Logo
Laura

Laura Waldschütz

Pre-Teacher

Traumaintegrative Körperarbeit nach NSTI®, Somatic Experiencing SE®, Biodyn. Osteopathie, therap. Haltungs- und Bewegungstraining

Michi

Michaela Hamberger

Pre-Teacher

Systemisches Coaching & Körperzentrierte Traumaintegration NSTI®, Sozialarbeiterin, Studienberatung & Admin NSTI®

Michaela

Michaela Hellinger

Pre-Teacher

Traumaintegrative Körperarbeit nach NSTI®, traumasensitive Yogatherapie, biodyn. Cranio, Energiearbeit, Gesundheitsberatung

Geraldine

Géraldine v. Ehrenberg

Assistentin

Bewegungstherapie, Fussreflexzonen-Therapie, Sportlehrerin, Yogalehrerin

Andrea

Andrea Huber

Assistentin

Traumasensitives Haltungs-und Bewegungstraining, CANTIENTICA®-Lehrerin, Kindergärtnerin

Niki

Niki Beelen

Support

Bodynamic® Trauma-Therapeutin Schwerpunkt kPTBS, Entwicklungs-, Schock- und Geburtstrauma, Notfall-Support für Studierende

NSTI® Netzwerk

Wir unterstützen einander fachlich und persönlich. Unsere Absolvent:innen kommen aus unterschiedlichen Bereichen und sind auch nach der Ausbildung in weitergeführten Austauschgruppen gemeinsam unterwegs. Zudem ist NSTI® mit anderen professionellen Netzwerken in Kontakt, um das Wissen auch niederschwellig unter die Menschen zu bringen. Bei NST® wird Austausch gross geschrieben – damit die Arbeit mit Menschen nicht zu Isolation führt.

Vorteile präsenzmodule

Die Körpersprache zu lesen ist unsere Stärke, dies zu üben gelingt nur mit einem 'ganzkörperlichen', präsenten Gegenüber. Online-Ausbildungen sind bequem, umgehen jedoch diese wichtige Auseinandersetzung, da wir so das Körpersystem nicht als Ganzes beobachten können. In unseren Präsenzmodulen lernen wir die Details zu erkennen. Ausserdem schulen wir unsere Hände, um hyporeaktive Muskeln wieder ans Bewusstsein anzuschliessen – auch das ist nur vor Ort möglich.

Persönliche Entwicklung

Die Auseinandersetzung mit dem Thema Trauma konfrontiert uns automatisch mit unserer eigenen Geschichte. Das braucht innere Kapazitäten, Ressourcen und genügend Zeit. Gleichzeitig entwickeln wir dadurch unsere ganz individuellen Kompetenzen, um andere Menschen empathisch und sicher zu begleiten. Die Ausbildung zum Neurosomatischen Practitioner NSTI® findet bereits zum neunten Mal statt, was ermöglicht, dass die Studierenden in guten und erfahrenen Händen sind, wenn sie ihren persönlichen Prozess durchlaufen.

Testimonials ehemaliger 

studierender

Ausbildung NSTI

die ausbildung zum Practitioner NSTI® I

ist geeignet für

  •  Körpertherapeut:innen und Psycholog:innen
  •  Psychotherapeut:innen
  •  Yoga- und Bewegungslehrer:innen
  •  Coaches, Erwachsenenbildner:innen
  •  Fachkräfte in Gesundheitsberufen
  •  Physiotherapeut:innen
  •  Sozialarbeiter:innen & Traumapädagog:innen
  •  Traumaausgebildete wie SE, NARM u.a.
  •  Pädagogische Berufe
  •  Massageberufe
  •  ... alle, die das Menschsein besser verstehen wollen

Diese Ausbildung richtet sich explizit an Menschen, die sich vertieft und professionell mit dem Thema Trauma auseinandersetzen wollen. Das fordert ein gewisses Mass an inneren Kapazitäten und Ressourcen und die Bereitschaft, der eigenen Geschichte zu begegnen. Menschen in einer instabilen Lebenssituation wird geraten, sich vor der Anmeldung für eine individuelle Eignungsabklärung bei uns zu melden. 


Während der Präsenzmodule unterstützt das Team regulierende Prozesse in Bezug auf den Lerninhalt. Unsere gut ausgebildeten Practitioner unterstützen gerne Prozesse, die über diesen Rahmen hinausgehen.

Hast du noch Fragen zur Practitioner NSTI®-Ausbildung?

Unsere 2 Formate 'Infoveranstaltung' und individuelle 'NSTI® Studienberatung' geben Dir noch mehr Informationen über Ausbildung, Inhalte, Ablauf, berufliche Möglichkeiten und mehr. So können wir alle Deine Fragen beantworten. Die jeweiligen Kosten werden Dir bei Buchung des Practitioner NSTI® I verrechnet.

Infoveranstaltung

Im Rahmen dieser Gruppenveranstaltung geben wir Euch einen detaillierten Überblick über die NSTI®Ausbildung und Du erhältst die Möglichkeit, deine Fragen zu stellen. Falls Du beim Termin nicht anwesend sein kannst, erhältst Du dennoch die Aufzeichnung. 

Die nächste Infoveranstaltung findet am 05. Februar 2026 von 20.15 - 21.45 Uhr statt.

Studienberatung

Mockup Studienberatung

Du hast sehr individuelle Fragen, die Du uns direkt stellen möchtest oder bist Dir noch unsicher, wie Du NSTI® in Deine eigene therapeutische Arbeit einbinden kannst oder ob Du bereit bist? Dann buche dir gerne Deine persönliche Studienberatung.

Details zur Terminbuchung erhältst Du nach dem Checkout.

Arbeiten mit NSTI® – Fallbeispiele

Grenzen setzen

Fall 1: Grenzen setzen macht Angst

K., Familienvater und Mitte 55, lässt 'alles mit sich machen'. Das heisst: Wenn er ein 'Stop' oder 'Nein' in sich spürt, schluckt er einmal tief und macht, was 'man von ihm will'. K. spürt also seine Grenzen, dennoch schluckt er das 'Nein', anstatt sie zu kommunizieren. In der Arbeit mit NSTI® wurde klar, dass er eine tiefe Angst vor Kontaktabbruch hat. Übungen, in denen die vordere Oberschenkelmuskulatur und die Oberarme aktiviert werden, fielen ihm nur leicht, wenn ihm niemand Vis-à-Vis ist – denn in Kontakt schoss die Angst in ihm hoch und machte ihn orientierungslos. 

K., Familienvater und Mitte 55, lässt 'alles mit sich machen'. Doch wenn er ein 'Stop' oder 'Nein' in sich spürt, schluckt er einmal tief und macht, was 'man von ihm will'. K. spürt also seine Grenzen, doch er schluckt das 'Nein', anstatt sie zu kommunizieren. In Der Arbeit mit NSTI® wurde klar, dass er eine tiefe Angst vor Kontaktabbruch hat. Übungen, in denen die vordere Oberschenkelmuskulatur und die Oberarm aktiviert werden, fielen ihm nur leicht, wenn ihm niemand Vis-à-Vis ist – denn die Angst schoss in ihm hoch und machte ihn Orientierungslos. 

K., Familienvater und Mitte 55, lässt 'alles mit sich machen'. Doch wenn er ein 'Stop' oder 'Nein' in sich spürt, schluckt er einmal tief und macht, was 'man von ihm will'. K. spürt also seine Grenzen, doch er schluckt das 'Nein', anstatt sie zu kommunizieren. In Der Arbeit mit NSTI® wurde klar, dass er eine tiefe Angst vor Kontaktabbruch hat. Übungen, in denen die vordere Oberschenkelmuskulatur und die Oberarm aktiviert werden, fielen ihm nur leicht, wenn ihm niemand Vis-à-Vis ist – denn die Angst schoss in ihm hoch und machte ihn Orientierungslos. 

K., Familienvater und Mitte 55, lässt 'alles mit sich machen'. Doch wenn er ein 'Stop' oder 'Nein' in sich spürt, schluckt er einmal tief und macht, was 'man von ihm will'. K. spürt also seine Grenzen, doch er schluckt das 'Nein', anstatt sie zu kommunizieren. In Der Arbeit mit NSTI® wurde klar, dass er eine tiefe Angst vor Kontaktabbruch hat. Übungen, in denen die vordere Oberschenkelmuskulatur und die Oberarm aktiviert werden, fielen ihm nur leicht, wenn ihm niemand Vis-à-Vis ist – denn die Angst schoss in ihm hoch und machte ihn Orientierungslos. 

K., Familienvater und Mitte 55, lässt 'alles mit sich machen'. Doch wenn er ein 'Stop' oder 'Nein' in sich spürt, schluckt er einmal tief und macht, was 'man von ihm will'. K. spürt also seine Grenzen, doch er schluckt das 'Nein', anstatt sie zu kommunizieren. In Der Arbeit mit NSTI® wurde klar, dass er eine tiefe Angst vor Kontaktabbruch hat. Übungen, in denen die vordere Oberschenkelmuskulatur und die Oberarm aktiviert werden, fielen ihm nur leicht, wenn ihm niemand Vis-à-Vis ist – denn die Angst schoss in ihm hoch und machte ihn Orientierungslos. 

K., Familienvater und Mitte 55, lässt 'alles mit sich machen'. Doch wenn er ein 'Stop' oder 'Nein' in sich spürt, schluckt er einmal tief und macht, was 'man von ihm will'. K. spürt also seine Grenzen, doch er schluckt das 'Nein', anstatt sie zu kommunizieren. In Der Arbeit mit NSTI® wurde klar, dass er eine tiefe Angst vor Kontaktabbruch hat. Übungen, in denen die vordere Oberschenkelmuskulatur und die Oberarm aktiviert werden, fielen ihm nur leicht, wenn ihm niemand Vis-à-Vis ist – denn die Angst schoss in ihm hoch und machte ihn Orientierungslos. 

K., Familienvater und Mitte 55, lässt 'alles mit sich machen'. Doch wenn er ein 'Stop' oder 'Nein' in sich spürt, schluckt er einmal tief und macht, was 'man von ihm will'. K. spürt also seine Grenzen, doch er schluckt das 'Nein', anstatt sie zu kommunizieren. In Der Arbeit mit NSTI® wurde klar, dass er eine tiefe Angst vor Kontaktabbruch hat. Übungen, in denen die vordere Oberschenkelmuskulatur und die Oberarm aktiviert werden, fielen ihm nur leicht, wenn ihm niemand Vis-à-Vis ist – denn die Angst schoss in ihm hoch und machte ihn Orientierungslos. 

K., Familienvater und Mitte 55, lässt 'alles mit sich machen'. Doch wenn er ein 'Stop' oder 'Nein' in sich spürt, schluckt er einmal tief und macht, was 'man von ihm will'. K. spürt also seine Grenzen, doch er schluckt das 'Nein', anstatt sie zu kommunizieren. In Der Arbeit mit NSTI® wurde klar, dass er eine tiefe Angst vor Kontaktabbruch hat. Übungen, in denen die vordere Oberschenkelmuskulatur und die Oberarm aktiviert werden, fielen ihm nur leicht, wenn ihm niemand Vis-à-Vis ist – denn die Angst schoss in ihm hoch und machte ihn Orientierungslos. 

K., Familienvater und Mitte 55, lässt 'alles mit sich machen'. Doch wenn er ein 'Stop' oder 'Nein' in sich spürt, schluckt er einmal tief und macht, was 'man von ihm will'. K. spürt also seine Grenzen, doch er schluckt das 'Nein', anstatt sie zu kommunizieren. In Der Arbeit mit NSTI® wurde klar, dass er eine tiefe Angst vor Kontaktabbruch hat. Übungen, in denen die vordere Oberschenkelmuskulatur und die Oberarm aktiviert werden, fielen ihm nur leicht, wenn ihm niemand Vis-à-Vis ist – denn die Angst schoss in ihm hoch und machte ihn Orientierungslos. 

K., Familienvater und Mitte 55, lässt 'alles mit sich machen'. Doch wenn er ein 'Stop' oder 'Nein' in sich spürt, schluckt er einmal tief und macht, was 'man von ihm will'. K. spürt also seine Grenzen, doch er schluckt das 'Nein', anstatt sie zu kommunizieren. In Der Arbeit mit NSTI® wurde klar, dass er eine tiefe Angst vor Kontaktabbruch hat. Übungen, in denen die vordere Oberschenkelmuskulatur und die Oberarm aktiviert werden, fielen ihm nur leicht, wenn ihm niemand Vis-à-Vis ist – denn die Angst schoss in ihm hoch und machte ihn Orientierungslos. 

K., Familienvater und Mitte 55, lässt 'alles mit sich machen'. Doch wenn er ein 'Stop' oder 'Nein' in sich spürt, schluckt er einmal tief und macht, was 'man von ihm will'. K. spürt also seine Grenzen, doch er schluckt das 'Nein', anstatt sie zu kommunizieren. In Der Arbeit mit NSTI® wurde klar, dass er eine tiefe Angst vor Kontaktabbruch hat. Übungen, in denen die vordere Oberschenkelmuskulatur und die Oberarm aktiviert werden, fielen ihm nur leicht, wenn ihm niemand Vis-à-Vis ist – denn die Angst schoss in ihm hoch und machte ihn Orientierungslos. 

K., Familienvater und Mitte 55, lässt 'alles mit sich machen'. Doch wenn er ein 'Stop' oder 'Nein' in sich spürt, schluckt er einmal tief und macht, was 'man von ihm will'. K. spürt also seine Grenzen, doch er schluckt das 'Nein', anstatt sie zu kommunizieren. In Der Arbeit mit NSTI® wurde klar, dass er eine tiefe Angst vor Kontaktabbruch hat. Übungen, in denen die vordere Oberschenkelmuskulatur und die Oberarm aktiviert werden, fielen ihm nur leicht, wenn ihm niemand Vis-à-Vis ist – denn die Angst schoss in ihm hoch und machte ihn Orientierungslos. 

Durch Nähe-Distanzverhandlung, die K. selbst bestimmen konnte, wurde es möglich, die Angst zu portionieren und er konnte denn Sinn der Angst erfahren: Nämlich dass diese da ist, um sich neu zu orientieren. So hat er gelernt, ganz bewusst mit seinen Orientierungsmuskeln umherzuschauen und sich zu vergewissern, dass Kontakt noch da ist. 

Durch Nähe-Distanzverhandlung, die K. selbst bestimmen konnte, wurde es möglich, die Angst zu portionieren. Er konnte denn Sinn der Angst erfahren: Nämlich, dass diese da ist, um sich neu zu orientieren. So hat er gelernt, ganz bewusst mit seinen Orientierungsmuskeln umherzuschauen und sich zu vergewissern, dass Kontakt noch da ist. 

Grenzen setzen

Fall 2: Innere Leere in Kontakt

S. ist 35 Jahre alt und hat unsichere Bindungserfahrungen in der Autonomiestruktur gemacht. Das hat dazu geführt, dass sie in Kontakt ihre Neugierde und die inneren Impulse aufgibt. Darauf folgte eine innere Leere. Um diese zu vermeiden, schottet sie sich innerlich ab oder beendet den Kontakt abrupt.

S. ist 35 Jahre alt und hat unsichere Bindungserfahrungen in der Autonomiestruktur gemacht. Das hat dazu geführt, dass sie in Kontakt ihre Neugierde und die inneren Impulse aufgibt. Darauf folgte eine innere Leere. Um diese zu vermeiden, schottet sie sich innerlich ab oder beendet den Kontakt abrupt.

S. ist 35 Jahre alt und hat unsichere Bindungserfahrungen in der Autonomiestruktur gemacht. Das hat dazu geführt, dass sie in Kontakt ihre Neugierde und die inneren Impulse aufgibt. Darauf folgte eine innere Leere. Um diese zu vermeiden, schottet sie sich innerlich ab oder beendet den Kontakt abrupt.

Mit konkreten NSTI®-Übungen für die Strukturen der Zentrierung in therapeutischem Kontakt lernte S. zu beobachten, was in Kontakt auf psychischer und körperlicher Ebene passiert. Durch das Begreifen der Zusammenhänge und das Titrieren von Kommen und Gehen erfuhr S., dass es möglich ist, in Beziehung bei sich zu bleiben. Stück für Stück entwickelt sich die innere Leere zu einer Freude und einem Gefülltheit, auch wenn Kontakt da ist.

Mit konkreten NSTI®-Übungen für die Strukturen der Zentrierung in therapeutischem Kontakt lernte S. zu beobachten, was in Kontakt auf psychischer und körperlicher Ebene passiert. Durch das Begreifen der Zusammenhänge und das Titrieren von Kommen und Gehen erfuhr S., dass es möglich ist, in Beziehung bei sich zu bleiben. Stück für Stück entwickelt sich die innere Leere zu einer Freude und einem Gefülltheit, auch wenn Kontakt da ist.

S. ist 35 Jahre alt und hat unsichere Bindungserfahrungen in der Autonomiestruktur gemacht. Das hat dazu geführt, dass sie in Kontakt ihre Neugierde und die inneren Impulse aufgibt. Darauf folgte eine innere Leere. Um diese zu vermeiden, schottet sie sich innerlich ab oder beendet den Kontakt abrupt.

S. ist 35 Jahre alt und hat unsichere Bindungserfahrungen in der Autonomiestruktur gemacht. Das hat dazu geführt, dass sie in Kontakt ihre Neugierde und die inneren Impulse aufgibt. Darauf folgte eine innere Leere. Um diese zu vermeiden, schottet sie sich innerlich ab oder beendet den Kontakt abrupt.

S. ist 35 Jahre alt und hat unsichere Bindungserfahrungen in der Autonomiestruktur gemacht. Das hat dazu geführt, dass sie in Kontakt ihre Neugierde und die inneren Impulse aufgibt. Darauf folgte eine innere Leere. Um diese zu vermeiden, schottet sie sich innerlich ab oder beendet den Kontakt abrupt.

Mit konkreten NSTI®-Übungen für die Strukturen der Zentrierung in therapeutischem Kontakt lernte S. zu beobachten, was in Kontakt auf psychischer und körperlicher Ebene passiert. Durch das Begreifen der Zusammenhänge und das Titrieren von Kommen und Gehen erfuhr S., dass es möglich ist, in Beziehung bei sich zu bleiben. Stück für Stück entwickelt sich die innere Leere zu einer Freude und einem Gefülltheit, auch wenn Kontakt da ist.

Mit konkreten NSTI®-Übungen für die Strukturen der Zentrierung in therapeutischem Kontakt lernte S. zu beobachten, was in Kontakt auf psychischer und körperlicher Ebene passiert. Durch das Begreifen der Zusammenhänge und das Titrieren von Kommen und Gehen erfuhr S., dass es möglich ist, in Beziehung bei sich zu bleiben. Stück für Stück entwickelt sich die innere Leere zu einer Freude und einem Gefülltheit, auch wenn Kontakt da ist.

Mit konkreten NSTI®-Übungen für die Strukturen der Zentrierung in therapeutischem Kontakt lernte S. zu beobachten, was in Kontakt auf psychischer und körperlicher Ebene passiert. Durch das Begreifen der Zusammenhänge und das Titrieren von Kommen und Gehen erfuhr S., dass es möglich ist, in Beziehung bei sich zu bleiben. Stück für Stück entwickelt sich die innere Leere zu einer Freude und einem Gefülltheit, auch wenn Kontakt da ist.

S. ist 35 Jahre alt und hat unsichere Bindungserfahrungen in der Autonomiestruktur gemacht. Das hat dazu geführt, dass sie in Kontakt ihre Neugierde und die inneren Impulse aufgibt. Darauf folgte eine innere Leere. Um diese zu vermeiden, schottet sie sich innerlich ab oder beendet den Kontakt abrupt.

S. ist 35 Jahre alt und hat unsichere Bindungserfahrungen in der Autonomiestruktur gemacht. Das hat dazu geführt, dass sie in Kontakt ihre Neugierde und die inneren Impulse aufgibt. Darauf folgte eine innere Leere. Um diese zu vermeiden, schottet sie sich innerlich ab oder beendet den Kontakt abrupt.

Mit konkreten NSTI®-Übungen für die Strukturen der Zentrierung in therapeutischem Kontakt lernte S. zu beobachten, was in Kontakt auf psychischer und körperlicher Ebene passiert. Durch das Begreifen der Zusammenhänge und das Titrieren von Kommen und Gehen erfuhr S., dass es möglich ist, in Beziehung bei sich zu bleiben. Stück für Stück entwickelt sich die innere Leere zu einer Freude und einem Gefülltheit, auch wenn Kontakt da ist.

Mit konkreten NSTI®-Übungen für die Strukturen der Zentrierung in therapeutischem Kontakt lernte S. zu beobachten, was in Kontakt auf psychischer und körperlicher Ebene passiert. Durch das Begreifen der Zusammenhänge und das Titrieren von Kommen und Gehen erfuhr S., dass es möglich ist, in Beziehung bei sich zu bleiben. Stück für Stück entwickelt sich die innere Leere zu einer Freude und einem Gefülltheit, auch wenn Kontakt da ist.

Mit konkreten NSTI®-Übungen für die Strukturen der Zentrierung – dazu gehört der Iliopsoas – in therapeutischem Kontakt lernte S. zu beobachten, was in Kontakt auf psychischer und körperlicher Ebene passiert. Durch das Begreifen der Zusammenhänge und das Titrieren von Kommen und Gehen erfuhr S., dass es möglich ist, in Beziehung bei sich zu bleiben. Stück für Stück entwickelt sich die innere Leere zu einer Freude und einem Gefülltheit, auch wenn Kontakt da ist.

Grenzen setzen

Fall 3: Emotionale 'Anfälle'

M. ist 22 und wird von seinen Emotionen regelrecht überrollt. Er vermeidet daher Kontakt, um dieser hohen Energie nicht ausgesetzt zu sein – denn oft wird er aggressiv und gerät ausser Rand und Band. Er möchte verständlicherweise seine Mitmenschen vor seiner Aggression schonen.

In der Arbeit mit dem Zwerchfell hat M. erfahren, dass er mehr Kapazitäten bekommt und Emotionen als somatische Dynamiken fühlen kann. So muss er sie nicht abzuspalten und in sein aggressives Instinktverhalten fallen. Zu Beginn der NSTI®-Arbeit hatte er noch kaum Zugang zu einer bewussten Atmung, und so wurde mit Gewichtskissen gearbeitet. Dies ermöglicht es ihm, den Widerstand zu spüren, welcher die Muskulatur braucht, um 'von selbst' zu atmen – ohne etwas dafür zu tun. Durch diese neue Erfahrung fiel viel Druck ab, Emotionen von anderen halten zu müssen.

FAQ – Fragen zur Practitioner NSTI® I Ausbildung

Habe ich bereits einen ausreichenden Kenntnisstand für den Lehrgang mit Abschluss NSTI® Practitioner I?

Das Curriculum der Ausbildung baut auf dem Basiskurs (Modul 1) auf. Wenn Du diesen verinnerlicht hast, verfügst Du mit Bestimmtheit über die notwendigen Voraussetzungen, um den Lehrgang zu meistern.

 
Wie viel Zeit nimmt diese Weiterbildung in Anspruch?

Der Practitioner NSTI® I umfasst 250 Stunden, wobei davon ca. 150 Stunden Live und in Austausch stattfinden (Module, Super- und Intervisionen, Einzelerfahrung) und ca. 100 Stunden für das Eigenstudium (Online-Zusatzkurse, Hausarbeiten, Selbstreflexion) angerechnet werden.

 
Ist in der Ausbildung Zeit und Raum für persönliche Prozesse?

Ja, persönliche Prozesse sind ein natürlicher Teil der Ausbildung, da die Inhalte tief berühren und aktivieren können. Die Module werden von Stéphanie Maurer und einem Team aus 3-4 Assistent:innen begleitet, um individuell unterstützen zu können. Der Hauptfokus liegt jedoch auf der beruflichen Weiterbildung im Bereich Körperpsycho- und Körpertherapie, nicht auf intensiver Selbsterfahrung. Teilnehmende tragen die Verantwortung für ihren eigenen Prozess, unser Team steht aber natürlich jederzeit unterstützend zur Seite. Sollte Bedarf bestehen, tiefer in die eigenen Prozesse einzutauchen, bieten Einzelsitzungen und Supervisionen zusätzlichen Raum.

Kann ich die Ausbildung machen, auch wenn ich nicht mit Menschen arbeite bzw. keinen therapeutischen Hintergrund habe?

Ja, die Ausbildung kann auch ohne therapeutischen absolviert werden. Sie ist grundsätzlich als berufliche Weiterbildung konzipiert, kann aber auch aus reinem Eigeninteresse oder zur persönlichen Weiterentwicklung genutzt werden. Um den Lehrgang ohne vorhandenen beruflichen Kontext möglichst voll ausschöpfen zu können, empfehlen wir vorherige Einzelsitzungen. Der Rahmen dieser Einzelsitzungen kann im Voraus mit der Studienberatung geklärt werden.

Kann ich den NSTI® Ansatz in Einzelsitzungen kennenlernen?

Um NSTI® in Einzelsitzungen kennenzulernen, steht Dir das interdisziplinäre NSTI®-Netzwerk zur Verfügung. Dort findest Du eine Vielzahl kompetenter Trauma-Praktizierende, jeweils mit unterschiedlichem Fokus. Frag gerne nach NSTI® Einzel- und Schnupperstunden in unserem Support Netzwerk: Alle gelisteten Spezialist:innen wurden von Stéphanie Maurer ausgebildet und arbeiten entsprechend nach dem NSTI®-Leitbild, sodass wir sie mit bestem Gewissen weiterempfehlen können.

Ist eine Ratenzahlung möglich?

Ja, eine Ratenzahlung ist möglich. Über das Anmeldeformular kannst Du aus 3 Zahlungs-Möglichkeiten auswählen. Falls diese nicht Deinem Wunsch entsprechen, wende Dich an admin@institut-traumaintegration.ch, um eine individuelle Vereinbarung zu finden. Wir unterstützen Dich gerne dabei. Bitte beachte, dass der gesamte Betrag vor Beginn der Ausbildung beglichen sein sollte.

Ich habe eine andere Frage...

Wenn Du weitere Fragen hast, schreib uns gerne an admin@institut-traumaintegration.ch oder vereinbare einen Termin zur Studienberatung (SFr 120,-/ pro Stunde). Bei verbindlicher Buchung werden die Beratungskosten auf die Ausbildung angerechnet.

Broschüre

Anmeldung zum Practitioner NSTI® I 2026/27

Ich melde mich verbindlich an für:
NSTI® Practitioner I 2026/27
NSTI® Basiskurs Traumaintegration bereits erworben?
Ja
Nein
Infoveranstaltung "Practitioner NSTI® I" bereits gebucht? (wird verrechnet)
Ja
Nein
Studienberatung gebucht? (wird verrechnet)
Ja
Nein
Zahlart
  • Rechnung
  • TWINT
  • Paypal
Ratenzahlung
  • Keine
  • 2 Raten (+ 200 CHF)
  • 3 Raten (+ 200 CHF)
  • Individuell (nach Vereinbarung, mit Mehrkosten verbunden)
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Eindrücke vom NSTI®-Unterricht